Einbau nachträglicher Horizontalsperren

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen mechanischen Verfahren und Injektionen (Niederdruckinjektage) mit kapillar-verstopfenden bzw. hydrophobierenden Mitteln. Die Ausführung erfolgt gemäß der WTA-Merkblätter 4-7-02 bzw. 4-4-04. 


Die HW-Chromstahlsperre

Eine äußerst wirkungsvolle und schonende Art ein Gebäude bzw. Mauern horizontal abzudichten, stellt die HW-Chromstahlsperre dar. Es werden dabei gewellte Edelstahlplatten (Chromstahl, Chrom-Nickelstahl oder Chrom-Nickel-Molybdänstahl) mit aufgewalzter Spitze ohne vorheriges Öffnen der Wand durch eine Fuge getrieben. Die Arbeitsgänge Fuge öffnen, Sperre herstellen, Verkeilen und kraftschlüssig Schließen erfolgen hier in nur einem Arbeitsgang. Nachträgliche Rissbildung ist praktisch ausgeschlossen, da der Kraftfluss im Mauerwerk nicht unterbrochen wird. Die so hergestellte Horizontalsperre ist äußerst dauerhaft und wegen der leichten Verarbeitung preiswert.

 

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Einbau einer Horizontalsperre mit Chromstahlplatte im HW-System
Einbau einer Horizontalsperre mit Chromstahlplatte im HW-System



Referenzen

 

 

  • Altes Pfarrhaus Unterföhring
  • Alte Schule Reinstädt
  • Innovationszentrum Faserverbunde Haldensleben
  • Schönherrfabrik Chemnitz
  • Gemeindezentrum Saara

 

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